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Teilprothese bei Knorpelschäden (HemiCAP)

In speziellen Fällen mit umschriebenen Knorpeldefekten des Hüftkopfes kann heutzutage eine Teilüberkronung mit einer HemiCAP durchgeführt werden, die nur den betroffenen Defekt deckt und anschließend wieder eine volle Aktivität erlaubt (Abb. 1).


Abb. 1: Versorgung eines lokalen Defektes mit einer knochensparenden HemiCAP Prothese

Voraussetzung für einen solchen Eingriff ist eine genaue Diagnostik mittels Röntgen und MRT, so dass die Ausmaße des Knorpelschaden beurteilt werden können.

Diese können ebenfalls über minimal-invasive Techniken implantiert werden, so dass die Patienten nach wenigen Tage wieder aus der stationären Behandlung entlassen werden können.

Die Patienten werden nach der Versorgung mit einer Teilprothese direkt nach dem operativen Eingriff mit einer Vollbelastung des betroffenen Gelenkes mobilisiert und nach wenigen Tagen in die Weiterbehandlung entlassen.